04 August 2005

Willkommen, kleiner Sonnenschein

Die schönsten Dinge dauern immer am längsten:

Heute um 13:00 Uhr hat sich unsere Tochter

Jana Maria


entschieden, dass sie jetzt hübsch genug ist um es doch mal in der großen Welt zu versuchen.

Mit stolzen 4910 Gramm Kampfgewicht und stattlichen 59 Zentimerten Gesamtlänge kann man als Löwendame ohnehin nicht so leicht übersehen werden - und überhört schon mal gar nicht.

Voller Bescheidenheit überlässt sie gleichzeitig ihrem Bruder von jetzt an jedes Jahr den Vortritt bei der Geburtstagsfeier - das Beste kommt wohl immer zuletzt.

Wir freuen uns jedenfalls riesig, dass du jetzt endlich bei uns bist und dass auch deine Mami deine Ankunft gut überstanden hat. Ihr beide habt euch ein Schläfchen jetzt redlich verdient.

Jana Maria Haut, 1 Stunde und 12 Minuten alt


Ein ganz dickes Danke! an das tolle Kreissaal-Team in der Klinik Niederberg, das dich ein bisschen auf den richtigen Weg gebracht und deine Mama in den letzten Tagen immer prima versorgt und ihr Mut gemacht hat.

03 August 2005

Robin's Feiertag

Lieber Robin,

herzlichen Glückwunsch zu Deinem 6ten Geburtstag. Mama dürfte leider nicht nach Hause kommen, weil Deine kleine Schwester noch nicht ganz fertig ist.

Wir machen aber trotzdem eine prima Feier mit dem Rest der Familie und vielen Geschenken für Dich in Omi's Garten. Und wenn wir genug gefeiert haben, dann besuchen wir erst noch die Mama und den Opa und machen dann einen Männerabend, nur wir beide.

Dein Papa

02 August 2005

Warten auf Jana

Kleine Maus, jetzt hängst Du zehn Tage hinter dem Termin und ich will ja nicht hetzen, aber so langsam könntest Du mal deine kleine, kuschelige Höhle verlassen.

Die Ärzte sind auch nicht so ganz zufrieden mit Dir und haben angefangen, deine Mami mit fiesen Nadeln zu stechen und Medizin in sie laufen zu lassen, damit Du es nicht mehr so gemütlich wie bisher findest. Das macht aber leider gar keinen Spaß. Außerdem scheinen alle ganz wild auf Deine Herztöne zu sein, denn ständig wollen alle die Mami mit irgendwelchen Kabeln an diese Dinger anschließen:


Wenn Du also Deinem Bruder eine Freude zum Geburtstag machen möchtest, solltest Du mal in die Gänge kommen, damit Du's bis morgen schaffst.

23 Juli 2005

Wo bleibst Du?

Für heute warst Du angekündigt, aber Du scheinst noch keinen rechten Sinn für Termine zu haben, kleine Tochter. Statt dessen sind wir mit Mama brav zur Untersuchung gefahren, haben Deinem Herzschlag gelauscht und Dich wie die Fledermäuse betrachtet und vermessen - mit Ultraschall.

13 Juni 2005

Friesisch herb

Vorigen Samstag haben wir mal was Neues probiert und sind mal kurz nach Ostfriesland gedüst.

Über die endlich fertige A31 ist Ostfriesland nur noch einen Katzensprung von uns entfernt, damit liegt diese Tour definitiv im familientauglichen Bereich.

Erst mal war's natürlich scheißkalt - Schafskälte in Deutschland. Immerhin hat die nahe Nordsee uns vor Nachtfrösten bewahrt, was ja auch schon was ist im Juni. Hat mal jemand nachgesehen, ob es den Golfstrom wirklich noch gibt?

Aber mit Gummistiefeln im Watt rumzustapfen ist für Fünfjährige mindestens genau so gut wie ein Badeurlaub am Strand. Vor allem, wenn wie in Bensersiel auch noch ein klassse Spielplatz direkt mit dabei ist. Außerdem gibt es noch eine Menge anderer Dinge, die man machen kann, wenn das Wetter nicht mitspielt. Das soll an der deutschen Nordseeküste ja auch nicht wirklich die Ausnahme sein.



Prima gefallen hat uns auch Norddeich mit seiner Seehundstation direkt neben einem Spaß-Hallenbad. Ansonsten haben wir einen Haufen Kilometer auf ostfriesischen Straßen und Radwegen verfahren und dabei viele nette Eckchen gesehen.



Letztendlich war das eine prima stressfreie Woche, die auch preislich völlig im Rahmen lag. Wir kommen jetzt garantiert öfter.

23 Mai 2005

Auslaufmodell

Schwupps, weg ist Rot-Grün in Nordrhein-Westfalen. Nicht, dass Peer Steinbrück sich schlecht geschlagen hätte - diese Schlappe geht direkt auf das Konto von Bundes-Gerhard und das hat er ja dann wohl auch selbst eingesehen. Was an sich dann doch auch wieder bemerkenswert ist, denn bisher hatte man ja den Eindruck, der Mann würde gar nichts mehr merken.

Rot-Grün ist damit wohl definitiv zum Auslaufmodell mutiert und das Traumpaar Edmund und Angela darf schon mal auf die dicksten Brocken schielen. Aber glaubt jemand wirklich daran, dass die irgendwas besser machen?

Das Problem scheint mir eher da zu liegen, dass man zur Zeit zwei Dinge ganz sicher nicht zu brauchen scheint, um in Deutschland Politik zu machen: Ideale und Visionen. Blöderweise benötigt man aber genau so etwas, wenn man nicht nur das Chaos verwalten will.

Nicht mal diejenigen mit der besonders patriotischen Gesinnung haben da auch nur die leisesten Ambitionen. Wenn sie sich überhaupt zu politischen Betätigungen in der Öffentlichkeit hinreißen lassen, beschränken sich die innovativen Ideen darauf, wie man mit eiserner Faust die Ordnung wiederherstellt, indem man den netten Kerl aus der Dönerbude in einen Bus nach Istanbul setzt. Das bringt uns doch wirklich mal weiter.

Manchmal frage ich mich übrigens auch, wo die Linke in Deutschland geblieben ist. An der Regierung ist sie nicht, denn eine Schröder-SPD als "links" zu bezeichnen wäre lächerlich. In der Opposition ist sie aber auch nicht. Ist sie also ausgestorben? Haben sich tatsächlich alle, die früher diesseits der Mauer gegen den NATO-Doppelbeschluss demonstriert haben, ins Privatleben zurückgezogen oder warten sie unter irgendwelchen Steinen auf bessere Zeiten? Oder sollten Gregor und seine Mannen mit Ihrer Beschränkung auf ostdeutsche Wehleidigkeit tatsächlich die letzten ihrer Art sein?

Schaun wir mal, ob noch irgend jemand aufwacht. Wie wär's mit uns allen?

21 April 2005

Auf dein Wohl, Benedikt!

Da haben wir den Salat, mein lieber Benedikt: Weder Du noch ich haben es uns wirklich gewünscht, aber jetzt hat das Konzil Dich zum obersten Hirten bestimmt.

Dass ich weiter unten nicht wirklich besonders freundlich über Dich gesprochen habe, tut mir zwar nicht leid, aber ich möchte noch hinzufügen, dass ich Deine Integrität nicht in Frage stellen möchte und Respekt vor Leuten habe, die zu dem stehen, was sie sagen. Und zu denen gehörst Du sicher.

Deshalb werde ich mir vorurteilsfrei ansehen, wie Du dich anstellst. Wer weiss, vielleicht überrascht Du mich ja auch.

04 April 2005

Spieletipp

Zwischen all den Grafik-und Ballerorgien, die man heute so "Spiele" nennt, tut es hin und wieder mal ganz gut, eines der alten, simplen Spielchen für zwischendurch anzustarten. Statt einen weiteren Neuaufguss einer abgelutschten Idee, die von einem Riesenteam mit Millonenbudget produziert und in den Markt geworfen wird, gibt es zum Glück auch heute noch die kleinen Perlen, die von einem einzelnen Feierabendprogrammierer in mühsamer Kleinarbeit designt wurden und die einen einfach nicht mehr loslassen.

Eine davon stelle ich heute mit Vergnügen vor: Neverball von Robert Kooima. Die Idee ist an sich auch nicht wirklich neu, denn wer kennt nicht die Holzkästen mit je einem Rädchen vorne und an der Seite, mit denen man ein darin befestigtes Brett so in der Neigung verstellt, dass man eine Kugel über einen löchrigen Parcours zu einem Ziel befördern kann.

Stellt euch das Gleiche in Software gegossen vor, dann habt ihr eine Vorstellung von Neverball.


(ein Klick aufs Bild führt zur Webseite mit Downloadmöglichkeit)


Nur, dass man hier nicht den Beschränkungen eines Holzbrettchens unterworfen ist. Der Untergrund wird einfach mit der Maus in die gewünschte Richtung gekippt und ab geht die Kugel. Auf dem Weg ins Ziel gilt es, die verzwicktesten Kurse zu meistern und dabei genügend Münzen einzusammeln, um ins nächste Level zu gelangen. Das Ganze natürlich mit einem strengen Zeitlimit.

Die Grafik ist einfach, farbenfroh und zweckmäßig, allzu langsam sollten Rechner und Grafikkarte allerdings trotzdem nicht sein. Unter Windows wird das .net-Framework benötigt. Voll geeignet für das kleine Spielchen zwischendurch und absolut suchterzeugend durch den Nur-noch-ein-Level-Effekt.

Neverball ist ein echter Lichtblick und bekommt von mir 5 von 5 möglichen Sternen. Läuft unter Windows, Mac OS und Linux und benötigt einen Spieler mit ruhiger Hand.

03 April 2005

Es ist vollbracht

Karol Woytila, der Reisepapst, hat sein Leiden gestern endlich hinter sich gelassen. Mich freut das sehr für diesen außergewöhnlichen Mann, der unbesteitbar wirklich Großes geleistet hat und der wohl auch das Pontifikat an sich verändert hat, indem er wie kein anderer vor ihm auf Augenhöhe mit den Menschen gesprochen hat.

Da sich in diesen Tagen alle damit überschlagen, diesen Mann zu beweihräuchern, möchte ich statt dessen mal darauf hinweisen, dass im vergangenen Vierteljahrhundert auch eine ganze Menge liegen geblieben ist, worum Herr Woytila sich hätte kümmern sollen. Denn mit ihm ließ sich zwar auf Augenhöhe über manches reden, aber über vieles auch gar nicht.

Johannes Paul I., sein direkter Vorgänger, hatte sich kurz nach seiner Wahl vorsichtig zu den Aufgaben geäußert, die er für die dringensten während seiner Amtszeit hielt. Es sei, so Johannes Paul I., genau zu prüfen, ob Frauen nicht auch priesterliche Verantwortung übertragen werden könne und ob das Zölibat in seiner bisherigen Form nicht einer Überprüfung bedürfe.

Nun, drei Monate nach seiner Wahl und nur rund sechs Wochen nach diesen Worten war der Mann leider plötzlich verstorben und diese Themen vom Tisch. Statt Frauen zum Priesteramt zuzulassen verordnete sein Nachfolger lieber denjenigen Priestern und Bischöfen, die sich mit solch ketzerischen Ideen abgaben, einen Maulkorb oder warf sie gleich heraus.

Und so reihen sich neben der Mitarbeit beim Zusammenbruch des Ostblocks auch weniger nette Taten in die Liste der Erfolge des Verblichenen ein:

Um in seinem eigenen Licht glänzen zu können, umgab er sich besonders bei der Berufung neuer Bischöfe lieber mit Mittelmaß oder völligen Dumpfbacken. Und holte sich einen Chefideologen nach Rom, der geeignet erschien, die Verwässerung der reinen Lehre zu unterbinden: meinen betonköpfigen Freund Kardinal Josef Ratzinger, Präfekt der Glaubenskongregation und erzkonservativer Chauvinist reinsten Wassers.

• Schwangerenberatung durch katholische Beratungsstellen? Da könnte man ja gleich selbst die Absaugglocke schwingen! Verboten!• Kirche von unten? Ketzer! Exkommunizieren! • Frauen im Priesteramt? Kommt nicht in die Tüte, die sollen lieber wie Mutter Theresa schuften, bis sie umfallen und ansonsten das Maul halten. Nachher haben die noch irgendwelche Ideen, nicht auszudenken!
• Das Zölibat abschaffen, das vor tausend Jahren eingeführt wurde, damit Bischöfe nicht mehr ganze Bistümer an ihre eigene Brut vererben können?
Nix da, wozu hat man als Priester minderjährige Schutzbefohlene um sich, wenn das Fleisch dann doch mal schwach wird!

Demjenigen Nachfolger, der in diesem Dunstkreis den Laden wieder auf Vordermann bringen und den Weg für die dringend nötigen Reformen ebnen möchte, wünsche ich schon heute viel Glück und vor allem ein langes Leben.

01 April 2005

Hilfe!!! Ohrwurm!!!

Heute früh, kurz vor sechs, donnerte der Radiowecker mich mit Natasha Bedingfield's Unwritten aus den tiefsten Träumen. Die paar Minuten, die ich gebraucht habe, das Ding endlich stumm zu schalten, haben ausgereicht und es ist passiert: Ohrwurm.

In der S-Bahn, auf der Arbeit, als ich die Bäume im Garten runtergeschnitten habe, ständig dieses "feel the rain on your skin, noone else can feel it for you, only you can let it in, noone else, noone else can speak the words on your lips"... schrecklich. Kennt ihr das Problem? Gibt's nicht 'ne Pille dagegen? Egal, wie laut ich viel bessere Musik mit meinem MP3-Stick gehört habe - Natasha war irgendwie lauter.

Ich steh gar nicht auf so was. Hab's mir trotzdem eben für einsneunundfünfzig bei Musicload gesaugt und fünf mal gehört, bis es mir endlich aus den Ohren wieder rauskam. Jetzt bin ich wohl geheilt. Was tut man nicht alles für seinen Seelenfrieden - ich glaub ich such mir mal 'nen anderen Sender zum Wecken...



Schlampe.

30 März 2005

Danke, liebe Stadt Mettmann!


Wo wir gerade bei Kinder kriegen sind: Heute haben wir einen schnuckeligen Bescheid der Stadt Mettmann bekommen, in dem wir freundlich gebeten werden, doch mal ganz flott 628,95 Euro an Kindergartenbeiträgen nachzuzahlen. Aber pronto bitte!
Schließlich habe ich mir letztes Jahr eine Gehaltserhöhung hart erarbeitet und dabei wohl eine Einkommensgrenze überschritten. Stimmt, nächstes Mal rufe ich bei so einer Gelegenheit zuerst das Jugendamt und dann erst meine Frau an.
Vor allem, weil ich das, was dabei netto herausgekommen ist, auch gleich an die Stadtkasse hätte überweisen können. Zuzüglich Mehrwertsteuer natürlich.

Dann käme man auch nicht auf die doofe Idee, seine Kohle sinnlos in die Binnennachfrage zu investieren - die liegt sowieso brach und das bisschen rettet eh nix mehr, oder? Und flott wart ihr auch noch: zwischen meiner Einkommensmeldung von Donnerstag und dem Bescheid liegt nur ein einziger Werktag!

Gut, dass ihr uns den Giebel für den Dach-Ausbau zu einem zweiten Kinderzimmer nach langen Wochen des Wartens dann doch nicht genehmigt habt - den können wir uns ja sowieso nicht mehr leisten. Mettmann's Ämter denken halt immer einen Schritt weiter voraus als die Bürger.

Danke, liebe Stadt Mettmann! Hier seine Kinder groß zu ziehen macht richtig Spaß!

28 März 2005

Hallo, Henriette!

Herzlichen Glückwunsch an die Familie Daseking, die soeben Zuwachs in Gestalt von Henriette bekommen hat:



55 cm lang und 4820 g schwer ist die Dame schon, Respekt!

Was sagt denn der Netz-Astrologe über kleine Widder? Fragen wir mal Dr. ast. Freenet.de:

Das Widder-Kind

Kaum abgenabelt, schreit dieses "dynamische" Baby ebenso lautstark wie erbarmungslos den ganzen Kreißsaal zusammen. Denn hier hat ein kleiner "Mars-Mensch" das Licht der Welt erblickt, der von nun an dafür sorgen wird, daß er weder überhört noch übersehen wird:

Wozu wurde einem schließlich so viel Power, Durchsetzungskraft und Zuversicht in die Wiege gelegt? Für abenteuerliche Streifzüge durch Wohnung, Haus und Garten haben Mini-Widder dementsprechend viel übrig. Sobald dieser aktive und bewegungsfreudige Ableger laufen (und klettern) kann, wird er die ganze Familie häufiger in Alarmbereitschaft versetzen. Und es ist unbedingt ratsam, Messer, Gabel, Schere und Licht auf Nummer sicher zu bringen. Denn Widder-Junior ist nicht nur dynamisch, sondern auch kühn, mutig und in der Regel äußerst sportlich, selbst wenn er noch in den Windeln steckt...


Wir alle hier gratulieren jedenfalls sehr herzlich und wünschen Jule, Mama & Papa möglichst bald wieder halbwegs ruhige Wathlinger Nächte...

24 März 2005

Laaaaaaanges Wochenende

Morgen ganz früh quetschen wir uns zu fünft ins Auto und ab geht's ins Mansfelder Land, wo wir die ganze Meute endlich wieder sehen.

Geht schon mal in Deckung, wir kommen!

22 März 2005

Frühlingsgefühle


Der Tag ist freundlicher, als es hier aussieht: 17°C, der Frühling ist da. Wenn man genau hinsieht, regen sich die Säfte der Natur mittlerweile deutlich. Die japanischen Kirschbäume vor dem Büro werden spätestens Morgen voll aufgeblüht sein. Im Büro herrscht heute Leere, da schaffe ich endlich mal was weg. Noch zwei Stunden bis zum Feierabend, das sollte zu überleben sein.

21 März 2005

Geboren am 21. März

Ein eigenes Weblog eröffnen, wenn es schon viele Millionen andere gibt? Warum nicht! Immerhin handelt es sich bei jedem Blog um ein Denkmal - ein Denkmal für die Vergänglichkeit aller digitalen Daten. Die Chance, dass in 600 Millionen Jahren mal jemand oder etwas dieses Blog in einem Steinbruch findet, restauriert und dadurch zum Verständnis der dann auf der Erde herrschenden Spezies für unsere Existenz beiträgt, dürfte sich definitiv auf genau Null belaufen.

Aber soll man sich davon beeindrucken lassen? Ich meine: ja. Nur was gäbe es in dieser flüchtigen Zeit auch noch in Stein zu meißeln, das den Aufwand lohnen würde? Eben - Nichts.

Werfen wir die Bedenken also über Bord und starten wir in das Zeitalter der WorldWideKlagemauer.